RENA GLIENKE: Die Mauer von Zug

 

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Standort: Galerie Malte Frank


Rena Glienke zeigt transparente amorphe Skulpturen aus lichtleitenden Elastomeren, einem Material, das für die Autoindustrie entwickelt wurde und ausserordentliche statische und plastische Fähigkeiten aufweist.
Bei der Herstellung der Formen lässt sie ihre schöpferische Hand vollständig vom Material leiten. Sie wagt sich an Formen heran, die Gestalt ähnlichen Charakter entwickeln und so in einen direkten Dialog mit dem Betrachter treten. In drei-dimensionalen Wandcollagen und Ölbildern wird ihre Bildwelt entwickelt.
Rena Glienke lebt und arbeitet seit 2 Jahren in Zug.
Die Mauer von Zug


SKULPTUR VON RENA GLIENKE
Kunst als neuer Blick auf die Welt - zwischen Hochtechnologie und Paradigmenwandel
Für die Ausstellung "DIE MAUER VON ZUG" hat Rena Glienke erstmals eine grosse Raum-Licht-Skulptur geschaffen, die direkt auf den Ort Bezug nimmt. Doch versteht sich das faszinierende Kunstobjekt nicht nur als skulpturalen Beitrag, sondern es regt mit seiner räumlichen Monumentalität bei gleichzeitig subtiler Transparenz auch zu einem
gesellschaftlichen Dialog an. Ist doch das Thema Mauer zurzeit weltweit diskutiert.